Bundesanstalt
für Agrarwirtschaft
und Bergbauernfragen

Sozioökonomische Forschung

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Einladung zum Seminar „Regionale Transformation – Forschung als Beitrag zur Regionalentwicklung“

  • 15. Okt 21

Im Bereich der Forschungs- und Innovationsförderung stehen EU-Regionen verschiedene Fördermechanismen zur Verfügung, um ihre Ideen und Vorhaben im Rahmen von EU-geförderten Projekten umzusetzen. Obwohl in diesen Projekten viel wertvo...

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FactSheet 002: Living Labs im ländlichen Raum Forschung und Praxis

  • 29. Sep 21

S. Egartner, H. Grüneis, K. Heinschink, J. Niedermayr, K. Wagner (BAB); Th. Böhm, A. Sedlatschek (RMB); W. Haider (ZSI)

Das EU Horizon 2020 Forschungsprojekt LIVERUR (Living Lab Research Concept in Rural Areas) ist auf eine Modernisier...

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BAB-Report 002: Soziale Prozesse am Land

  • 29. Sep 21

Die Bundesanstalt für Bergbauernfragen (seit 1.1.2019 Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen) führte im Zeitraum 2016 bis 2018 eine Studie durch, in der es um soziale Prozesse rund um die Integration von Asylwerbenden ...

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BAB 045/20: COVID-19 Lessons learnt

  • 18. Okt 21

Kontext

Mit Beginn der Covi9-19-Krise im März 2020 wurden Schwächen des österreichischen bzw. globalen Wirtschaftssystems sichtbar. Die Initiative zum Forschungsprojekt wurde bereits im April 2020 ergriffen als klar wurde, dass die Be...

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BAB-Report 001: Soziale Innovationen im ländlichen Raum

  • 29. Sep 21

Ergebnisse aus dem EU Horizon 2020-Projekt SIMRA und der LEADER Evaluierung

Im ersten Beitrag „Solidarische Landwirtschaft als Fallbeispiel im EU Horizon 2020-Projekt SIMRA“ von Sigrid Egartner, Julia Niedermayr und Klaus Wagner (all...

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Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen

Die Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen (BAB) ist eine Dienststelle des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) und versteht sich als sozioökonomisches Forschungsinstitut.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen sich mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen der Agrarpolitik, der Ernährungswirtschaft, des landwirtschaftlichen Betriebes und des ländlichen Raumes sowie der Berggebiete.

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Eingang Dietrichgasse 27

Termine

  • AG ländliche Sozialforschung: Einladung zur 91. Sitzung

    17. November 2021 - 10:00 bis 13:00 Uhr

    Wir werden diese Sitzung wiederum als Online- Zoom Webinar abhalten.
    Eine Anmeldung ist bis spätestens Montag 15.11.2021 erforderlich unter Bekanntgabe Ihres Namens und Ihrer E-Mail Adresse unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Sie erhalten den Livestream-Link einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail

    09:30 – 10:00 Uhr  Einstieg ins Zoom Webinar mit technischem Support

    Folgende Beiträge stehen auf dem Programm:

    10:00 – 11:15 Uhr

    Soziale Benachteiligung in ländlichen Peripherien in Ostdeutschland und Tschechien. Gelegenheitsstrukturen und individuelle Agency in vergelichender Perspektive
    S. Keim-Klärner, A. Klärner und A. Steinführer (Thünen-Institut für Ländliche Räume Braunschweig), J. Bernard (Institut für Soziologie der Universität Hradec Králové)

    Dr. a Sylvia Keim-Klärner studierte Soziologie, Psychologie und VWL an der Technischen Hochschule Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt/M. Sie promovierte am Max-Planck-Institut für Demographische Forschung in Rostock und an der Universität Rostock, war dort auch mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie/Sozialstrukturanalyse beschäftigt. Ihre Interessensschwerpunkte liegen im Bereich der Familien- und Ungleichheitsforschung wie auch in der soziologischen Netzwerkforschung. Aktuell ist sie Mitarbeiterin am Thünen-Institut für Ländliche Räume in Braunschweig und befasst sich dort mit Familien in ländlichen Räumen.

    Dr. Josef Bernard studierte Soziologie und Germanistik an der Karls-Universität Prag. Am Institut für Soziologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften leitet er die Abteilung Lokale und Regionale Studien. Er widmet sich der Ungleichheitsforschung in räumlicher Perspektive, der ländlichen Sozialforschung und Fragen der kommunalen Selbstverwaltung ländlicher Gemeinden. Seit 2010 lehrt er an der Universität Hradec Králové. Sein spezielles Interesse gilt benachteiligten ländlichen Räumen und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern.

    PD Dr. Andreas Klärner studierte Soziologie, Psychologie und Städtebau an der Technischen Hochschule Darmstadt. Er promovierte am Hamburger Institut für Sozialforschung und an der TH Darmstadt. Er war am Max-Planck-Institut für Demographische Forschung in Rostock und der Universität Rostock mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. Seine Interessensschwerpunkte liegen im Bereich der Armuts- und Ungleichheitsforschung wie auch in der soziologischen Netzwerkforschung. Seit 2016 ist er Mitarbeiter am Thünen-Institut für Ländliche Räume in Braunschweig und befasst sich dort mit Armut und sozialer Ungleichheit in ländlichen Räumen.

    Dr. a Annett Steinführer ist Land- und Stadtsoziologin. Nach einem Volontariat beim Rundfunk studierte sie in Leipzig, Glasgow und Brno/Brünn Soziologie, Ost- und Südosteuropawissenschaften sowie Bohemistik/Slowakistik. Am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ in Leipzig arbeitete sie zu großstädtischen Schrumpfungs- und Segregationsprozessen und promovierte am Lehrstuhl Soziologie des Raumes an der TU Chemnitz. Seit 2010 forscht sie am Thünen-Institut für Ländliche Räume in Braunschweig u.a. zu Fragen des sozialen Wandels in ländlichen Räumen, zu Alterung und Daseinsvorsorge in Dörfern und Kleinstädten sowie zu Sesshaftigkeit, Rückkehr und Abwanderung.

    11:30 – 12:30 Uhr

    Akteur-Netzwerke im präventiven Schutzwasserbau. Eine explorative Studie anhand von drei Fallbeispielen
    Th. Lampalzer (Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung)

    Dr. Thomas Lampalzer M.A. schloss zunächst eine Ausbildung zum Förster ab und studierte danach Soziologie und Philosophie an der FernUniversität in Hagen (D).  Seine Magisterarbeit beschäftigte sich mit gesellschaftlicher Konstruktion von Landschaft am Beispiel der Region Semmering-Rax-Schneeberg. Anschließend dissertierte er über Lebensstilisierungen mit Öko-Eigenheimen auf Grundlage einer explorativen Studie anhand von Fallbeispielen aus dem Industrieviertel Niederösterreichs. Als Angehöriger des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung war er unter anderem konfrontiert mit Fragen zu Raum, Ökologie und Sozialökologie. Die hier vorgestellte Arbeit entstand zwischen 2014 und 2018 in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Bergbauernfragen. Im selben Zeitraum war er an einer Forschung der Universität für Bodenkultur, Wien, zur Ökobilanz von Schutzbauwerken beteiligt.

    Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen im Namen der Arbeitsgemeinschaft ländliche Sozialforschung, Sektion „Ländliche Sozialforschung“ der ÖGS (Österreichischen Gesellschaft für Soziologie)

    Georg Wiesinger

  • Einladung zum Seminar „Regionale Transformation – Forschung als Beitrag zur Regionalentwicklung“

    Im Bereich der Forschungs- und Innovationsförderung stehen EU-Regionen verschiedene Fördermechanismen zur Verfügung, um ihre Ideen und Vorhaben im Rahmen von EU-geförderten Projekten umzusetzen. Obwohl in diesen Projekten viel wertvolles Wissen produziert wird, bleibt der Nutzen für konkrete Aufgaben der regionalen Entwicklung oft unklar.


    Mit dieser Veranstaltung wollen wir auf Basis zweier konkreter Fallbeispiele zeigen, wie Regionalentwicklungsprozesse durch die sinnvolle Kombination verschiedener Forschungs- und Innovationsprojekte unterstützt werden können. Dazu werden ausgewählte Forschungsergebnisse sowie Pilotregionen und -projekte aus drei EU-Forschungsprojekten vorgestellt und mit PartnerInnen aus der Praxis diskutiert (Horizon 2020-Projekte LIVERUR, Living Lab Research Concept in Rural Areas, https://liverur.eu/ und ROBUST, Rural-Urban Outlooks: Unlocking Synergies, https://rural-urban.eu/ sowie Interreg CENTRAL EUROPE-Projekt CERUSI, Central European Rural Social Innovation, https://www.interreg-central.eu/Content.Node/CERUSI.html).


    Die Veranstaltung wird gemeinsam von der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen, dem Regionalmanagement Burgenland, dem Regionalmanagement Steirischer Zentralraum und dem Zentrum für Soziale Innovation organisiert.

    Mittwoch, 24.11.20219, 9:30 – 15:00
    Ort: BAB, 1030 Wien, Dietrichgasse 27, 4. Stock

    Begrenzte Teilnehmeranzahl vor Ort (3 G Regel!) oder Online-Teilnahmemöglichkeit, ein Zoom-link wird vor der Veranstaltung an die registrierten TeilnehmerInnen versendet.
    Anmeldungen mit der Angabe, ob eine vor Ort oder Online Teilnahme gewünscht ist, bitte bis 17.11.2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

Nachlese



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für Agrarwirtschaft
und Bergbauernfragen

Ausgangssituation

Das Landwirtschaftsministerium wurde im Jahr 1868 gegründet und spielt seither eine tragende Rolle in den Politikbereichen des Landes. Im Jahr 1967 wurde deshalb die Publikation „100 Jahre Landwirtschaftsministerium"...

Kontext

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Ausgangssituation

Die Europäische Kommission bietet seit der laufenden Programmperiode (2014-2020) der Gemeinsamen Agrarpolitik die Möglichkeit, Kosten für Vorhaben vereinfacht geltend zu machen (Europäische Kommission, 2015). Bei An...

Dietrichgasse 27
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